Henry De Lamar Clayton, Jr.

Henry De Lamar Clayton, Jr. (* 10. Februar 1857 bei Clayton, Alabama; † 21. Dezember 1929 in Montgomery, Alabama) war ein US-amerikanischer Jurist und Politiker (Demokratische Partei). Er war der Bruder des Kongressabgeordneten Bertram Tracy Clayton aus New York.

Henry De Lamar Clayton, Jr. besuchte die Gemeinschaftsschule. Er graduierte 1877 am Literary Department der University of Alabama in Tuscaloosa und 1878 an deren Law Department. Seine Zulassung als Anwalt bekam er im letzten Jahr und fing dann in Clayton an zu praktizieren. Er zog 1880 nach Eufaula, wo er seine Tätigkeit als Anwalt fortsetzte.

Clayton verfolgte ebenfalls eine politische Laufbahn. Er war in den Jahren 1890 und 1891 Mitglied im Repräsentantenhaus von Alabama. Dann war er zwischen 1893 und 1896 als Bundesstaatsanwalt für den mittleren Distrikt von Alabama tätig. Clayton wurde in den 55. US-Kongress gewählt und in die acht nachfolgenden US-Kongresse wiedergewählt. Er verblieb im US-Repräsentantenhaus vom 4. März 1897 bis zu seinem Rücktritt am 25. Mai 1914. Dann zog er nach Montgomery, wo er die Stellung als Richter am Bundesbezirksgericht für den mittleren und nördlichen Distrikt von Alabama antrat, die er bis zu seinem Tod bekleidete. Während der Zeit im US-Kongress hatte er den Vorsitz über das Committee on the Judiciary (62. und 63. US-Kongress) sowie 1908 über die Democratic National Convention. Dann war er 1914 einer der Förderer des Clayton Antitrust Acts, der sich gegen die Beschränkung des Marktes durch eine Marktmacht aussprach. Ferner leitete er 1905 das Amtsenthebungsverfahren gegen Charles Swayne, Richter am United States District Court for the Northern District of Florida, und 1912 gegen Robert Wodrow Archbald, Richter am United States Commerce Court.

Clayton wurde in den US-Senat ernannt, um dort die freie Stelle zu füllen, die durch den Tod von Joseph F. Johnston entstand; allerdings wurde seine Ernennung angefochten und daraufhin zurückgezogen. Er verstarb 1929 in Montgomery; sein Leichnam wurde dann nach Eufaula überführt, wo er auf dem Fairview Cemetery beigesetzt wurde.

Delegierte aus dem Alabama-Territorium (1817–1819):
Crowell

Abgeordnete aus dem Bundesstaat Alabama (seit 1819):
1. Bezirk: Crowell | G. Moore | Clay | Chapman | Dellet | Dargan | Gayle | Alston | Bragg | Phillips | Walker | Stallworth | Kellogg | Buck | Turner | Bromberg | Haralson | J. Jones | Herndon | J. Jones | Clarke | Taylor | Gray | J. McDuffie | Boykin | Huddleston, Jr. | Edwards | Callahan | Bonner | Byrne • 2. Bezirk: McKee | Baylor | Mardis | McKinley | J.L. Martin | Hubbard | Houston | Belser | H. Hilliard | J. Abercrombie | Shorter | Pugh | Buckley | Rapier | J. Williams | Herbert | Stallings | A. Wiley | O. Wiley | Dent | Tyson | Hill | Grant | Dickinson | Everett | Bright | Roby • 3. Bezirk: Owen | D. Lewis | Mardis | Lawler | Crabb | D. Lewis | Yancey | Cottrell | S.W. Harris | Dowdell | Clopton | Norris | R.S. Heflin | Handley | Pelham | Bradford | J. Williams | Samford | Oates | Harrison | Clayton | Mulkey | Steagall | G.W. Andrews | E. Andrews | Nichols | Browder | Riley | Rogers • 4. Bezirk: D. Lewis | Payne | Inge | W. Smith | S. Moore | Pierce | Hays | Shelley | G. Craig | Davidson | Turpin | J.V. McDuffie | Turpin | Robbins | W. Aldrich | Plowman | W. Aldrich | Robbins | W. Aldrich | Bowie | W. Craig | Blackmon | Jeffers | Hobbs | Roberts | G. Andrews | Nichols | Bevill | Aderholt • 5. Bezirk: Murphy | Lyon | Dellet | Shields | Houston | Hubbard | Houston | Callis | Dox | Caldwell | Ligon | T. Williams | Sadler | J. Cobb | Goodwyn | Brewer | Thompson | J.T. Heflin | Bowling | Patterson | Allgood | Starnes | Rains | Buchanan | A. Smith | Erdreich | Bachus | Palmer • 6. Bezirk: Chapman | W. Cobb | Haughey | Sherrod | Sloss | Hewitt | B. Lewis | Clements | Hewitt | J.M. Martin | J.H. Bankhead | Hobson | Oliver | Jarman | deGraffenried | Selden | Flowers | R. Jones | Flippo | Cramer | Griffith | Brooks • 7. Bezirk: McConnell | Bowdon | White | Dowdell | S.W. Harris | Curry | Sheats | Forney | Denson | Howard | Burnett | Rainey | Allgood | W.B. Bankhead | Weatherford | W.W. Bankhead | Manasco | Elliott | J.D. Martin | Bevill | Flowers | Shelby | C. Harris | E. Hilliard | Davis | Sewell • 8. Bezirk: White | B. Lewis | Garth | Lowe | Wheeler | Lowe | Wheeler | Pryor | Wheeler | Richardson | C.C. Harris | Almon | Carmichael | Sparkman | R. Jones • 9. Bezirk: Turpin | Underwood | T. Aldrich | Underwood | Huddleston | Patrick | Newsome | Patrick | Battle | Huddleston, Jr. • 10. Bezirk: J.W. Abercrombie | W.B. Bankhead

Jan von Werth (Schiff)

Die Jan von Werth an der Anlegestelle 5 in Köln

ENI: 04032920

Die Jan von Werth ist ein Ausflugsschiff der KD Europe S.à r.l., das im Auftrag der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG in der Hauptsaison im Rundfahrtverkehr auf dem Niederrhein bei Köln eingesetzt wird. Von Oktober bis April wird sie nur bei ausreichender vorheriger Nachfrage eingesetzt. Neben den planmäßigen Einsätzen wird die Jan von Werth für verschiedene Anlässe zur Vermietung angeboten. Sie ist das baugleiche Schwesterschiff der Austria Princess, die in Nieder- und Oberösterreich für die Brandner Schiffahrt GmbH im Einsatz ist.

Das Schiff wurde im Jahre 1992 von der De Hoop-Werft in Rijnwaarden unter der Baunummer 353 für das niederländische Schifffahrtunternehmen Witjes gebaut und am 10. Juli 1992 in Tolkamer auf den Namen Graaf van Bylant getauft. Die Reederei setzte die Graaf van Bylant auf dem niederländischen Oberrhein sowie auf dem Bijlands Kanal im Lokalverkehr und als Partyschiff ein.

Am 4. März 1993 schlossen der Eigner und die Köln-Düsseldorfer einen Chartervertrag über drei Jahre, in dem ein Vorkaufsrecht für den neuen Reeder vereinbart wurde. Anschließend erhielt das Schiff bei Bodewes Binnenvaart einen neuen Anstrich in Köln-Düsseldorfer-Farben und wurde auf den Namen des in Köln verehrten Reitergenerals Jan von Werth umbenannt. Im Rahmen einer Pressevorstellung unter Anwesenheit der Namenspaten, dem Reiter-Korps „Jan von Werth“, wurde das Schiff in Dienst gestellt. Die Reederei setzte sie ab 20. Juni neben der Domspatz als zweites Rundfahrtschiff in Köln, zusätzlich konnte sie auch für Partys oder andere Anlässe gechartert werden. Am 1. Mai machte die Köln-Düsseldorfer von ihrer Option gebrauch und kaufte das Schiff. Im Dezember 2008 wurde das Schiff an die hundertprozentige Unternehmenstochter KD Europe S.à r.l in Luxemburg verkauft und anschließend im Januar 2009 in Valletta auf Malta registriert. Da die Schiffe der Köln-Düsseldorfer ihren Heimathafen mangels Hochsee-Tauglichkeit nicht erreichen können, werden sie im Niehler Hafen in Köln gewartet.

Die Jan von Werth ist ein Dreideck-Fahrgastschiff mit einem Salon im geschlossenen Hauptdeck. Die Nutzfläche des Schiffes beträgt zirka 300 m², die Deckenhöhe 2,20 m. Bei Normalbestuhlung finden im mit einer Bar ausgestatteten Hauptdeck bis zu 170 Fahrgäste Platz. Das teilweise überdachte Freideck, in das der Steuerstand integriert wurde, ist für 100 Personen ausgelegt. Im Unterdeck befinden sich eine Personalkabine, die Garderobe, die Toilettenanlagen, die Küche, ein Kühl- und Wirtschaftsraum sowie der Trinkwasser-, der Kraftstoff- und der Fäkalientank.

Das Schiff wird von zwei 6-Zylinder-Dieselmotoren von DAF Typ DKS 1160 M à 234 kW über zwei Verstellpropeller angetrieben. Das Bugstrahlruder von Holland-Roer verfügt über einen elektrischen Antrieb mit 80 kW. Die Jan von Werth ist 40,20 m lang, 7,52 m breit und hat einen Tiefgang von 1,50 m. Seit Ende Juli 2012 ist der Backbord-Antriebsstrang mit einem passiv regenerierenden Rußpartikelfilter und einem SCR-Katalysator ausgerüstet.

Aktuelle Flotte: Asbach | Boppard | Godesburg | Goethe | Heinrich Heine | Jan von Werth | Loreley (IV) | Palladium | RheinEnergie | RheinFantasie | Stolzenfels | Warsteiner

Werkstattschiff: Jan

Ehemalige Fahrgastschiffe: Berlin | Bismarck (I) | Bismarck (II) | BUGA Koblenz 2011 | Cecilie | Concordia | Deutscher Kaiser | Drachenfels | Friedrich Wilhelm | Germania | Graf von Paris | Grossherzog Leopold von Baden | Lohengrin | Loreley (III) | Mainz | Prinz Friedrich von Preußen | Rheinpfeil | Rüdesheim (II) | Rüdesheim (III) | Stadt Frankfurt | Stadt Mainz | Vaterland | Victoria | Wappen von Köln | Wappen von Mainz

Ehemalige Kabinenfahrgastschiffe: Austria | Britannia | Clara Schumann | Deutschland | Europa | France | Heinrich Heine | Helvetia | Italia | Nederland | Theodor Fontane | Wilhelm Tell

Liste der Schiffe der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt

Ba’Game

Das Ba’Game (auch Baa) ist ein auf heidnische Tradition zurückgehendes Spiel, das auf Orkney in Kirkwall (Hauptort) und Stromness seit Jahrhunderten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel gespielt wird. Zu beiden Terminen findet je ein „Men’s Ba“ und ein „Boy’s Ba“ statt. Auch in der schottischen Borderregion (Selkirk, Duns, Jedburgh, Melrose, Roxburgh) und Scone in Perthshire wird dieses Spiel nach ähnlichen „Regeln“ gespielt. Seit 2005 findet jedes Jahr am Silvestertag auch in Achiltibuie ein von Stromness inspiriertes Ba’Game statt.

Es gibt kaum feste Regeln und keine Begrenzung der Spielerzahl. Für gewöhnlich spielen rund 300 Einwohner mit. Es spielen in Kirkwall die Mannschaften der Südstadt (Uppies) gegen die der Nordstadt (Doonies); beide Mannschaften werden heute auch durch Spieler aus ganz Orkney verstärkt, die mit dem einen oder anderen Team sympathisieren. Um 13:00 Uhr beginnt das Spiel für Männer (für Jungs um 10:30 Uhr) vor der St.-Magnus-Kathedrale, indem der Ba’ – so nennt man den Spielball, einen etwa basketballgroßen drei Pfund schweren Lederball – in die Menge geworfen wird. Das Spielfeld ist die ganze Stadt (seit etlichen Jahren allerdings mit Ausnahme der Kathedrale). Ziel des Spiels ist es, den Ba’ quer durch die Stadt zu einem der beiden Tore zu transportieren. Diese liegen mehr als eine Meile auseinander; das Uppie-Tor ist eine Hauswand, das Doonie-Tor das Hafenbecken. Gewonnen hat die Mannschaft, die den Ba ins eigene „Tor“ spielt; den Baa als Siegertrophäe erhält allerdings nur ein Spieler der Siegermannschaft, auf den sich die „Spielführer/Sprecher“ des Gewinnerteams als „besonders wichtigen Spieler für den Spielverlauf“ verständigt haben.

Versuche, nach dem Zweiten Weltkrieg ein „Women’s Ba“ für Frauen zu etablieren, scheiterten nach wenigen Anläufen.

In den letzten Jahren gab es Versuche, das Spiel wegen seiner Wildheit und der Verletzungsrisiken zu verbieten. 2001 griff das Orkney Island Council die von der Edinburgher Zentralverwaltung ausgehende Initiative auf. Das Thema war binnen Tagen vom Tisch, als klar wurde, wie sehr das Volk an der Tradition hing.

Es ist vorstellbar, dass die heute relativ unblutige Veranstaltung ursprünglich ein keltisches Ritual war, das, statt mit einem Ball, u. U. mit (auf Orkney gefundenen) Steinkugeln gespielt wurde und u. U. für einen der Spieler tödlich endete. Ähnliche Spiele sind aus anderen Weltgegenden bekannt.

Die Norweger der Saga-Zeit liebten wilde Ballspiele, die in der Gisli- und anderen Sagas beschrieben sind. Die Parallelen zwischen dem isländischen knattleikr und dem Ba’Game sind, insbesondere was das Blutvergießen angeht, auffällig.

Die bekannteste Überlieferung aus der Wikingerzeit bezieht sich auf den Tod des schottischen Tyrannen Tusker (Hasenzahn (benannt nach seinen vorstehenden Schneidezähnen)). Er wurde von einem jungen Orkadier besiegt, der den Kopf des Tyrannen als Trophäe auf die Inseln mitnahm. Auf dem Weg verletzte er sich an den Zähnen. Es kam zur Blutvergiftung. Vor seinem Tod erreichte er Kirkwall, dessen aufgebrachte Bevölkerung den Kopf wütend durch die Stadt trieb. Diese Version hat verblüffende Parallelen mit der Geschichte vom Tod des Orkney-Herzogs, Earl Sigurd Eysteinsson. Die Orkneyinga saga überliefert, dass Sigurd aufs Festland zog, um dort seinen Rivalen, Earl Maelbrigte Tusk, zu bekämpfen. Sigurd verletzte sich an Maelbrigtes Zahn, starb an Blutvergiftung und wurde an Ort und Stelle bestattet.

Es gibt auch eine gewisse Parallele zwischen der Tusker-Erzählung und dem aus der keltischen Mythologie stammenden Motiv des Beheading Game – wie es als Teil der Arthus-Saga in der Geschichte von „Gawain und dem Grünen Ritter“ überliefert wird.

Gawain köpft den Grünen Ritter und feiert seinen Triumph als den Sieg des Neuen Jahres. Doch der Grüne Ritter ist nicht tot; er hebt seinen Kopf auf und kündigt binnen Jahresfrist seine Rache an. Da nimmt Gawain den Kopf und schleudert ihn in die Menge: Das Spiel mit der Trophäe beginnt.

Vergleichbar der Geschichte von Gawain gibt es die orkadische Legende von der Sea Mither and her nemis Teran. Zweimal im Jahr, zur Frühjahrs- und Herbst-Sonnenwende, kämpfen zwei Seewesen um die Vorherrschaft. Sommer und Winter repräsentierend, gewinnt mal das eine, mal das andere. Schon früh wurde das Ba’Game derart mit diesem Wettstreit in Verbindung gebracht, dass je eine Mannschaft einen der beiden Charakter vertrat.

Diesen Legenden stellte die Kirche die des unglücklichen Kaufmanns Jeremiah Tulloch gegenüber, die heute im Allgemeinen als Ursprung des Ba’ bezeichnet wird. Der versuchte vor etwa 500 Jahren, einen Streit zwischen den Mannen des Bischofs und denen des Grafen zu schlichten, und verlor dabei – mehr aus Versehen – seinen Kopf. Durch Kirkwall verlief damals die Steuergrenze: Die Bewohner Up-the-Gates (Uppies) mussten ihre Abgaben an den Bischof zahlen, diejenigen Down-the-Gates (Doonies) an den Grafen. Nun war der Tod Tullochs beiden Parteien so peinlich, dass sie versuchten, den Kopf auf das Gebiet der jeweils anderen Partei zu bringen. Während dieses ersten aller Ba’Games soll allerdings der Kopf verschwunden sein. Es gab die Steuergrenze, ebenso wie die Streitereien, vielleicht auch den Kaufmann mitsamt seinem „unglücklichen“ Ende. Der Rest ist aber Erfindung aus dem 19. Jahrhundert. Historische Belege gibt es für diese Variante nicht. Die heutigen Regeln entstammen dagegen nachweislich aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Vikara

Vikāra (Sanskrit:विकार) basically means – change, change of form, change of mind, disease. It is one of the ten categories of causation listed by Vasubandhu in his Madhyānta-Vibhāga-Bhāśya. In the Sanskrit texts, it is used in the Prātiśākhyas that introduce phonic substitutions by mentioning the substituted unit in the nominative ending and the substitute in the accusative ending.

According to the Sadvidyā (the science of being) of Uddālaka Āruni, dualistically all things that exist are differentiations, vikāras (transformations) of sat, the primordial being, who is the universal substrate; all things can be identified on account of nāmarūpa (distinct name and form). Purusha (Brahman) created all these multi-folds of Nature by transforming himself. This is the same as the Samkhya theory of causation, Satkaryavada, which is based on the premise that the effect is existent in the cause, and the original cause is Prakṛti composed of three gunas which are tendencies and modes of operation. Prakrti is closely associated with the concept of Maya within Vedic scripture. The world is seen to be ever-evolving because vikāra (modification) is its svabhāva (nature); origination and dissolution are two vikāras, and causal efficiency is the power to initiate change. A change (vikāra) can take place only when there is action. Vivartavada of Advaita Vedanta involves apparent vikāra or modification, a mere illusion.

In Ayurveda, diseases produced by one dosha are known as nanatmaja-vikāra, those produced by more than one dosha are known as samanyaja-vikāra; these are not vyādhi-rogas but distinct and treatable disorders. Kāma (lust), Krodha (anger), Lobha (greed), Moha (deep emotional attachment, stupidity), Mātsarya (envy) and Madā (pride, wantonness) are the vikāras of the mind mentioned in the Bhagavad Gita.

Trialis

Trialis er et grammatisk tall som representerer tallet tre .

Norsk har ingen egne trialisformer. Eksempelvis der man i språket larike sier aridu, sier man på norsk vi tre. Skulle man rett fram sagt vi tre i larike, ville man sagt ami tidu.

Språk som har trialis er blant annet: tolomako, manam og larike.

Alle språk som har trialis, har også dualis. Dette er på grunn av et numerus-hierarki som gjelder alle verdens språk:
singularis > pluralis > dualis > trialis
Systemet ovenfor forklarer at intet språk har trialis hvis det ikke har dualis. Likeledes at intet språk har dualis hvis det ikke har pluralis.

Larike er et sentral-mukkisk språk i Indonesia.

Språket har trialisformer i pronomene. Disse formene viser kun til tre. Ikke tre – fire. Se tabellen under

1 Menneskelig. Larikes pronomener skiller blant annet mellom menneskelig og ikke menneskelig.

Dualis- og trialisformen er et resultat av en prosess med blant annet sammensmelting med nummerene dua „to“ og tidu „tre“ i kombinasjon med de plurale pronomenene:

Sammenlikning:

Den fullverdige engelske oversettelsen av dette er følgende: We three own that house. På norsk noe som: Vi tre eier det huset.

Det er imidlertid også mulig å møte på den ikke-sammensmeltede formen, men da må også passende klassifisering legges til:.

Betydninga blir fortsatt Vi tre eier det huset, men klassifisering (CLASS) er tatt med. Klassifiseringa her er masi som angir at det er snakk om mennesker.

Tok pisin er ofte sagt å ha trialis i pronomen.

Det er tri som settes til de personlige pronomenene og danner trialisformer. Dette er mulig kun i de personlige pronomonene. Eksempelsetninger under:

Under følger et motargument på at tok pisin ikke har trialis fra ei svensk bacheloroppgave:

att tok pisin har fyra numerus; singularis, dualis, trialis och pluralis. Detta grundar sig på den felaktiga uppfattningen att endast tu och tri av räkneorden kan ingå i personliga pronomen. Det har dock visat sig att i princip vilket räkneord som helst kan inskjutas i pronomenet. Man kunde därför polemiskt hävda att tok pisin har ett oändligt antal numerus. Rimligare är dock att säga att det i grunden rör sig om två numerus; singularis och pluralis, där pluralis finns i

Det kunstige språket na’vi, oppfunnet av James Cameron og Paul Frommer til bruk i filmen i Avatar, har trialis.

For å danne trialis i dette språket, legger man til et prefiks, dvs en bøying som settes på foran ordet.

1Viperwolf er et fiksjonelt vesen i Avatar-filmen.

Dersom ee oppstår som følge av prefikset, fjernes den ene e-en.
eveng – et barn → pxeveng – tre barn. (*pxeeveng)

entall/singularis · flertall/pluralis · totall/dualis · tretall/trialis · firetall/quadrialis · fåtall/paucalis

samsvarsbøying/kongruens