Mew

Mew ist eine dänische Indie-Rockband aus Hellerup.

Die Anfänge von Mew gehen auf ein Kunstprojekt zurück, welches die vier Dänen in der siebten Klasse anzufertigen hatten. Sie drehten einen kleinen Film über das Ende der Welt und unterlegten ihn mit eigener Musik. Wenig später gründeten sie eine Band unter dem Namen Orange Dog. Schon nach wenigen Monaten waren sie soweit, ein Album aufzunehmen. Der Erfolg sollte aber noch etwas auf sich warten lassen. Bei ihrem ersten Auftritt buhte man sie von der Bühne. Danach legten sie eine Pause ein, benannten sich in Mew um und versuchten ihr Glück erneut.

Bei ihrem ersten Auftritt als Mew wurde der Agent eines Verlages auf sie aufmerksam

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, der seinen Verlag davon überzeugte, eine Platte zu produzieren. A Triumph for Man erschien 1997 mit einer Auflage von 2000 Exemplaren. Das Album wurde von den dänischen Kritikern begeistert aufgenommen.

Als es kurz vor dem Erscheinen des zweiten Albums zu Spannungen zwischen der Band und ihrem Plattenlabel kam, gründeten die vier kurzerhand ein eigenes – Evil Office. 2000 erschien Half the World Is Watching Me wie schon das erste Album in limitierter Auflage. Inzwischen spielt man ihre Lieder King Christian, Mica und Am I Wry? No auch im Radio.

Es dauerte nicht lange, bis Epic/Sony auf sie aufmerksam wurde und sie mit einem internationalen Plattenvertrag über fünf Alben ausstattete. Für Frengers (Not Quite Friends and Not Quite Strangers) stellten sie eine Kompilation aus sechs alten (neu aufgenommenen) und vier neuen Liedern zusammen. Das Album erschien 2003 und machte Mew international bekannt. Viele Stimmen sprachen bei Frengers von einem Debütalbum, bis man entdeckte, dass die Band schon zwei weitere Alben veröffentlicht hatte. Die limitierten CDs steigerten sich in der stetig wachsenden Fangemeinde zu begehrten Raritäten.

Die Aufnahmen ihres vierten Albums fanden in Zusammenarbeit mit Michael Beinhorn, dem Produzenten hinter den frühen Red Hot Chili Peppers und Korn in den USA statt. Im Herbst 2005 erschien dann das neue Album mit den Singleauskopplungen Apocalypso, Special, Why Are You Looking Grave und The Zookeeper’s Boy. Für dieses Album wurde Mew bei den Danish Music Awards 2006 in den Kategorien Album des Jahres, Gruppe des Jahres und Bester Sänger ausgezeichnet

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. Es sollte das letzte Album in der ursprünglichen Bandbesetzung sein. Johan Wohlert verließ 2006 die Band, um sich ganz seiner Lebensgefährtin Pernille Rosendahl, ihreszeichens Sängerin der aufgelösten Band Swan Lee, und ihrem gemeinsamen Kind zu widmen.

Im Jahr 2006 erschien A Triumph for Man als Re-Release mit einer zweiten CD, die Demoaufnahmen bekannter Lieder und bisher unveröffentlichtes Material enthält. 2007 folgte auch Half the World Is Watching Me als Re-Release, ebenfalls mit reichlich Bonusmaterial.

Die Band wurde nach eigenen Angaben von Gruppen wie My Bloody Valentine, Pixies, Dinosaur Jr., Pet Shop Boys und Prince inspiriert. Mew entwickelten jedoch schon früh ihren eigenen Stil, der von häufigen Melodiewechseln und dem Falsettgesang von Jonas Bjerre lebt. Es überwiegen melancholische Themen (ein Großteil der Texte besteht aus niedergeschriebenen Albträumen des Sängers), die aber regelmäßig von rockigen Liedern durchbrochen werden. Eine Tendenz, die durch die Alben Frengers und besonders And The Glass Handed Kites fortgesetzt wird, die beide etwas voller klingen als ihre Vorgänger

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Funkstation am Herzogstand

Die Funkstation am Herzogstand war eine Funkanlage, die von 1920 bis 1946 am Herzogstand in der Nähe von Kochel am See in Bayern errichtet und betrieben wurde. Die Anlage wurde von der C. Lorenz AG als unabhängiges Betriebsmittel für den Funkverkehr auf Längstwellen zwischen Deutschland und dem fernen Osten konzipiert, da die bestehenden Groß-Funkstationen hauptsächlich dem Verkehr nach Westen dienten.

Ab 1930 wurde die Einrichtung als Forschungs- und Versuchsstation der Technischen Hochschule München zur Ionosphärenforschung genutzt.

Da die Kosten für die Masten einer Großstation für die Firma unerschwinglich waren, sollte die Antennenanlage in den Bergen aufgehängt werden. Der 1735 m hohe Herzogstand zwischen Kochelsee und Walchensee in den Bayerischen Alpen schien aus mehreren Gründen besonders geeignet: Der Gipfel ist ganzjährig zugänglich, am Stationsplatz war ausreichend Trinkwasser und Kühlwasser vorhanden und das nahe gelegene Walchenseekraftwerk versprach eine sichere, kostengünstige Energieversorgung.

Für die beabsichtigte Bauart der Antenne gab es keine Erfahrungen. Als freie Spannweite ergab sich eine Entfernung von über 2,5 km, bei einem Höhenunterschied von 800 m. Um eine ausreichende Höhe der Antenne über Grund zu erreichen, sollte das Seil am unteren Aufhängepunkt waagrecht auflaufen, was eine enorme Spannung des Seiles erforderte. Aufgrund der zusätzlich zu erwartenden Belastung durch Wind, aber auch durch Schnee und Eis kam nur Stahldraht höchster Festigkeit in Frage.

Ein erstes dünnes Stahlseil wurde im Sommer 1920 gespannt. Abstrahlungsmessungen ergaben bei Wellenlängen von 12,6 km und 9,7 km im Vergleich zur Großfunkstelle Nauen die 1,3-fache Strahlung bzw. die 1,6-fache im Vergleich zum Überseesender Eilvese. Bis zum Frühsommer 1925 wurden drei Antennen fächerförmig zum Gipfelgrat des Herzogstandes gezogen. Um eine bessere Leitfähigkeit zu erreichen, wurde das Stahlseil mit einem Mantel aus Aluminium versehen. Die Seile wurden in einer eigens aufgebauten Seilereianlage im Gipfelbereich gefertigt. Im Bereich des Gipfels waren die Antennen an einbetonierten Stahlankern fixiert. Am unteren Abspannpunkt wurde eine bewegliche Aufhängung verwendet, um ein Nachgeben der Seile bei Belastung durch Schnee und Eis zu ermöglichen.

Das Stationsgebäude für die Sendeanlagen und ein Wohnhaus wurden von der Oberpostdirektion München unter der Leitung von Robert Vorhoelzer und Walther Schmidt im Jahr 1927 im Langental oberhalb des Kochelsees errichtet. Hier wurden auch umfangreiche Erdungsanlagen gebaut.

Nach der Fertigstellung erschien ein weiterer Ausbau und Betrieb der Station technisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll, da mittlerweile weltweite Funkverbindungen auf Kurzwelle kostengünstiger mit wesentlich kleineren Antennen durchgeführt werden konnten.

Nachdem Funkamateure Mitte der 1920er Jahre nachgewiesen hatten, dass sich Kurzwellen viel besser für den weltweiten Funkverkehr eignen als die Längstwellen, wurden die Anlagen nicht mehr für den Funkverkehr benötigt. Sie wurden ab 1930 dem Physikalischen Institut der Technischen Hochschule München für Forschungsarbeiten zur Verfügung gestellt

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. Unter der Leitung von Jonathan Zenneck entstand hier die erste deutsche Ionosphärenforschungs-Station. Zennecks Assistent Georg Goubau nutzte außerhalb seiner Programmzeiten den Münchener Rundfunksender für die Sendung kurzer Zeichen (Impulse) auf Mittelwelle. Die Echosignale wurden zunächst in wenigen km Entfernung in Kochel, dann an der Station selbst registriert. Später wurden, insbesondere von Walter Dieminger Impuls-Sendungen mit eigenen Sendern durchgeführt, die auch in größeren Entfernungen empfangen wurden mcm taschen sale. Dafür wurden eigene Antennen errichtet; die Bergantenne wurde 1934 abgebaut. Kochel-Berlin war die erste Impuls-Fernverbindung, mit der Rudolf Eyfrig Aufschlüsse über die verschiedenen Ausbreitungswege der Kurzwellen zwischen Ionosphäre und Erde ermittelte. Eine Sende-Empfangs-Anlage mit variabler Frequenz wurde von Georg Goubau und Theo Netzer erstellt, ab 1937 in Betrieb genommen und bis 1946 durchlaufend betrieben. Die Ergebnisse vermittelten ein Bild der Dichte freier Elektronen in Abhängigkeit von der Höhe, das für die Vorhersage der Ausbreitungs-Bedingungen hilfreich wurde.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Stationsbetrieb unter US-amerikanischer Aufsicht bis 1946 fortgesetzt, alle vorhandenen Registrierungen jedoch nach Amerika verbracht. Weil in der Besatzungs-Ära Ionosphärenforschung verboten war, wurde der Betrieb dann untersagt, alle Anlagen abgebaut, die Betriebsgebäude abgerissen.

Heute findet man neben einem Gedenkstein in der Nähe des Walchenseekraftwerkes nur noch Reste der Verankerungen der Antennenseile sowie einige Fundamente der Stationsgebäude im Wald. Die Reste der Antennenverankerungen wurden vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen.

Eine Längstwellen-Funkstation mit einer Bergantenne wurde 1923 bei Malabar auf der Insel Java im heutigen Indonesien für den Funkverkehr mit Holland in Betrieb genommen.

Ähnliche Sendeantennen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg für drei Sender des Omega-Navigationsverfahren (in Aldra, Hawaii und Trinidad), für den Längstwellensender JXN bei Aldra, für die Jim Creek Naval Radio Station und für den Längstwellensender ICV auf Tavolara errichtet.

Eine ähnliche Antenne existiert beim Rundfunksender Portofino.

Franziska Dosenbach

Franziska Dosenbach geborene Buchmann (* 1832 in Kleinwangen; † 1917 in Bremgarten) war eine Schweizer Unternehmerin. Sie gründete das Schuhhaus Dosenbach.

Franziska Buchmann wurde in Kleinwangen geboren, wuchs nach dem frühen Tod ihres Vaters aber im aargauischen Bremgarten bei ihrem Stiefvater auf. Im Töchterinstitut von Lisette Ruepp in Sarmenstorf wurde sie unter anderem in Haushaltsführung, Französisch, Musik und Strohflechterei unterrichtet.

1853 heiratete sie den Sattlermeister Kaspar Dosenbach, mit dem sie zwischen 1858 und 1872 dreizehn Kinder hatte. 1877 starb Kaspar Dosenbach innerhalb weniger Tage an einer Lungenentzündung. 1883 heiratete Franziska Dosenbach den ehemaligen Schweizergarde-Offizier und Hoteldirektor Louis Wohler, der sie schon vor ihrer Heirat mit Kaspar Dosenbach umworben hatte. Er übernahm fortan die Buchführung in ihrem Unternehmen.

Erste Arbeitserfahrungen sammelte Franziska Dosenbach in der Wohlener Strohindustrie als Ferggerin. Nach ihrer Heirat arbeitete sie im Sattlergeschäft ihres Mannes mit. Wenn er im Winter auf Stör war, führte sie das Geschäft.

1865 begann Franziska Dosenbach, fabrikgefertigte Schuhe einzukaufen und sie zuerst in ihrem Sattlergeschäft in Bremgarten, und ab 1870 auf grossen Messen und Märkten, anzubieten. Diese Schuhe waren preiswerter als die damals üblichen massgefertigten Schuhe und trotzdem von guter Qualität. Ihre Ware stammte anfangs vor allem aus Deutschland und Frankreich

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, mit der Zeit aber auch von Schweizer Anbietern wie Bally und selbständigen Schuhmachern, die ihr ihre Wochenproduktion lieferten.

Nach dem Tod ihres Mannes verkaufte Franziska Dosenbach das Sattlergeschäft und konzentrierte sich, unterstützt von ihren Kindern Robert, Josefine und Johanna, auf den Schuhhandel. Anfangs verkaufte sie daneben auch noch Reisekoffer und Tornister Ihre erste Filiale eröffnete sie 1878 in Baden, 1880 folgte eine Filiale in Zürich an der Ecke Oetenbachgasse/Rennweg im damals erst aufstrebenden Bahnhofsviertel, die von ihrer ältesten Tochter Johanna geführt wurde. Die Zürcher Filialgründung stand im Zusammenhang mit der Aufhebung der Zürcher Messen und Wochenmärkte

Um die verschiedenen Filialen beliefern zu können, wurde 1890 in Bremgarten an der Zürcherstrasse ein Lagerhaus gebaut.

1915, zwei Jahre vor ihrem Tod, hatte sie etwa 100 Angestellte.

Aguadulce (Panama)

Aguadulce ist eine Kleinstadt an der Panamericana-Straße 197 km westlich der Hauptstadt Panama-Stadt des mittelamerikanischen Staates Panama. Aguadulce ist größte Stadt in der Provinz Coclé. Sie hat 17.237 Einwohner (2005). Bedeutend sind ihre Salinen.

Der genaue Gründungszeitpunkt der Stadt, die vollständig San Juan Bautista de Aguadulce heißt mcm taschen sale, ist unbekannt; eine Siedlung bestand in jedem Fall bereits im 18. Jahrhundert, auch wenn als offizielles Gründungsdatum der 19. Oktober 1848 gilt, als die Provinzialkammer Panamas – damals eine Provinz Kolumbiens – der Stadt ihre offiziellen Privilegien verlieh.

Neben der Salzproduktion in den Salinen ist von jeher die Zuckerproduktion von Bedeutung, da in der Gegend zahlreiche Zuckerrohrplantagen bestehen. Entsprechend verfügt Aguadulce über ein Salz- und Zuckermuseum (gegründet 1998). Sehenswert ist auch das nahegelegene Valle de Antón. Als beliebtes Touristenziel verfügt Aguadulce über mehrere Hotels und eine Reihe Restaurants

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Das Bevölkerungswachstum beträgt jährlich 1,5 %, 1960 hatte Aguadulce erst 6053 Einwohner.

Koordinaten:

KCA DEUTAG

KCA Deutag ist ein internationales Service-Unternehmen für verschiedene Leistungen im Zusammenhang mit der Exploration und Produktion von Erdöl, Erdgas und Geothermie mit Sitz in Aberdeen.

KCA wurde im Jahre 1957 als Keir & Cawder Arrow Drilling Company gegründet, firmierte 1965 in Keir & Cawder Amscot Drilling Company um und nahm dann zwei Jahre später den Namen KCA Drilling Ltd. an

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Das Unternehmen war stets im Landbohrgeschäft tätig; erste Einsatzgebiete waren die Türkei und Libyen. 1962 bohrte KCA für BP in Whitby ihr erstes Bohrloch in Großbritannien. In den Jahren 1973 bis 1974 teuften KCA-Mitarbeiter die erste Explorationsbohrung im Wytch-Farm-Feld (Dorset) ab.

Aber der Hauptschwerpunkt der Aktivitäten der KCA lag in den letzten Jahren in der britischen Nordsee. Dort hat das Unternehmen eine wichtige Position seit der Vertragsvergabe für das Betreiben der Alpha-Plattform – die erste im Forties-Feld.

Deutag wurde 1888 durch den Bohringenieur Heinrich Lapp gegründet, der dem Unternehmen zunächst seinen Namen gab. Sitz des Unternehmens war Aschersleben – eine Stadt, in der der Kali- und der Braunkohlebergbau von Bedeutung waren.

Der Name Deutsche Tiefbohr-Aktiengesellschaft (Deutag) wurde erstmals 1919 nach der durch den Ersten Weltkrieg hervorgerufenen Wirtschaftskrise erwähnt. 1921 wurde die Firma von der C. Deilmann Bergbau GmbH übernommen. Carl Deilmann

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, ein Bergbau- und Bohringenieur, war Eigentümer zahlreicher Unternehmen. Die Deutag blieb bis 1990, als der Verkauf an die Preussag erfolgte, im Besitz der Familie Deilmann.

Mitte der 1930er Jahre bohrte Deutag erstmals in der Nähe von Bad Bentheim. Dabei wurde das erste nordeuropäische Gasfeld entdeckt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verlegte die Deutag zusammen mit ihrer Muttergesellschaft den Unternehmenssitz nach Bad Bentheim und wurde der größte Arbeitgeber in der Stadt.

1963 trug das Unternehmen zur Rettung von 14 Bergleuten bei, die beim Grubenunglück von Lengede verschüttet worden waren.

Fritz Bockhorn

Fritz Bockhorn (* 1871; † Mai 1942) war ein Schweizer Politiker und Unternehmer.

Fritz Bockhorn wurde als zehntes von elf Kindern geboren und absolvierte 1887 eine kaufmännische Lehre in Zürich. Nach kurzer Zeit in Burgdorf kehrte er nach Albisrieden zurück und begann dort als Unternehmer in der Nähe des heutigen Hardplatzes Kies abzubauen und mit Grundstücken zu handeln.

Der passionierte Jäger engagierte sich auch in der Dorfpolitik: Bereits als 22-Jähriger amtierte er als Friedensrichter. Wenig später wurde er zum Gemeindeamtmann gewählt. 1901–1904 sass er für Albisrieden auch im Kantonsrat. An der Triemlistrasse 11 liess er sich ein Jugendstilhaus errichten, die «Annaburg». 1897 heiratete er Anna Wydler, die ebenso wie das erste Kind kurz nach der Geburt verstarb. 1900 heiratete er deren Schwester, Rosa (Rosina) Wydler (1880–1954). Auch deren erstes Kind starb bereits im Sommer 1901. Die 1905 geboren Alicy blieb das einzige Kind.

Um diese Zeit zählten die Bockhorn zu den beiden reichsten Familien Albisriedens. Nachdem das Kies beim Hardplatz ausgeschöpft war, liess er die Grube gegen Bezahlung mit den in Zürich reichlich anfallenden Aushub füllen. Aufgefüllt, überwachsen und teilweise bebaut, wurde das Grundstück auf Alyce eingetragen, die es 1930 zu einem Spitzenpreis der Stadt Zürich verkaufen konnte. Dann eröffnete er weiter stadtauswärts bei der Herderen eine neue Kiesgrube. Mit seinem ausgeprägten Gespür für Spekulationen kaufte er in Albisrieden, Schlieren, Urdorf und andernorts weitere Ländereien zu günstigen Preisen

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. Seine Grundstücke an Zürichs Peripherie steigerten ihren Wert bis zu seinem Tod auf das Zehn- bis Zwanzigfache. Als 1905 der Maurerstreik aus Zürich auch nach Albisrieden getragen werden sollte, sorgte er für Ruhe und Ordnung. Um 1910 galt er mehr gefürchtet als beliebt und erschien in keiner politischen Funktion mehr.

1924 zog das Paar vorerst noch gemeinsam nach Lugano und nach kurzer Zeit zurück in den Kanton Zürich, nach Kilchberg.

Dass das „Frauen-Vermögen“ aus Rosas Familie erst nach ca. 30 Jahren zugewiesen war, verärgerte Bockhorn, so dass er seiner Frau testamentarisch nur eine kleine Rente zusprach. 1932 trennte er sich von seiner Frau, verliess Kilchberg, um fortan, überall im Streit mit den Steuerbehörden mcm taschen sale, immer wieder umzuziehen: 1933 nach Lugano-Massagno, von dort nach Viganello, dann nach Zug und schliesslich nach Dietlikon. Aus der Kiesgrube im Hardgrund-Areal wurde eine Kies- und Sandwerke AG, und in den vierziger Jahren figuriert dann Henry Schoch als Alleinunternehmer von weiteren Kies- und Sandwerken sowie einer Zementröhrenfabrik.

1941 brach plötzlich ein Krebsleiden aus, und Fritz Bockhorn starb im Mai des folgenden Jahres.

Seine Tochter Alicy heiratete 1928 den vier Jahre älteren Kaufmann Henry Schoch aus Zürich, den Bockhorn in das Geschäft aufnahm. An der Restelbergstrasse 106 liess Bockhorn für das junge Paar ein Haus bauen, und es auf den Schwiegersohn eingetragen. Schoch erkrankte bald und war dauerhaft bettlägerig.

Infolge seines Testaments hatte seine Tochter Alicy, die 1953 von ihrem Mann aus dem Haus gejagt worden war, nach dessen Tod 1954 einen 12-jährigen Erbstreit mit dessen Bruder auszustehen; nach dem Tod ihrer Mutter 1965 stimmte sie einer Teilungsvereinbarung zu. Aus dem Vermögen gründete sie 1985 die Alice-Schoch-Bockhorn-Stiftung

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Georg Ihde

Georg Ihde (* 10. September 1943 in Crivitz) ist ein deutscher Politiker (FDP).

Georg Ihde besuchte 1950 bis 1960 die Schule und machte 1960 bis 1963 eine Ausbildung als Elektroinstallateur. 1963 bis 1965 leistete er Kriegsdienst bei der NVA. 1965 bis 1970 besuchte er die Ingenieurschule Wismar und wurde 1972 Elektromeister. 1974 übernahm er den elterlichen Elektrobetrieb. 1980 bis 1982 studierte er an der TH Ilmenau und schloss das Studium als Fachingenieur Lichttechnik ab. Er war Mitglied der Elektroinnung und Kreishandwerkerschaft sowie stellvertretender Kreishandwerkermeister in Schwerin.

Georg Ihde ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Georg Ihde war bis 1989 parteilos und trat in der Wende der FDP bei. Er war stellvertretender Landesvorsitzender und 1998 1999 Landesvorsitzender der Liberalen. Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 1990 wurde er über die Landesliste der FDP in den Landtag Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Im Landtag war er Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses, Mitglied des Petitionsausschusses, des Finanzausschusses

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, des Sozialausschusses, des Untersuchungsausschusses „Vertragsabschlüsse Schiffbau und Schiffahrt“ und parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion.

Dieter Wöstenberg (1990–1991) | Rainer Ortleb (1991–1994) | Klaus Gollert (1994–1995)&nbsp

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;| Detlef Thomaneck (1995–1998) | Georg Ihde (1998–1999) | Hans Kreher (1999–2007) | Christian Ahrendt (2007–2012) | René Domke (seit 2013)

Diffluenzstufe

Eine Diffluenzstufe (manchmal auch Transfluenzstufe) ist eine im Zusammenhang mit einer Diffluenz – also der Verzweigung eines Gletschers – durch glaziale Erosion in einem Tal entstandene Geländestufe. Es gibt zwei unterschiedliche Definitionen einer so bezeichneten Stufe:

Eine Diffluenzstufe ist das Gegenstück zu einer Konfluenzstufe, die am Vereinigungspunkt ehemaliger Gletscher auftreten kann.

Gelegentlich wird auch der Begriff „Transfluenzstufe“ verwendet, wobei manchmal zwischen Diffluenz und Transfluenz unterschieden wird – letzterer Ausdruck wird verwendet, wenn der Übertritt nicht über die seitlichen Talhänge erfolgt, sondern bereits im Talursprung und damit Gletschereis über eine Hauptwasserscheide in ein anderes Talsystem übertritt.

Nach dieser in der heutigen Literatur fast ausschließlich vorzufindenden Definition kann eine Diffluenzstufe dabei im Hauptstrom des Gletschers hinter der Diffluenz entstehen

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, also unterhalb der Stelle, an dem ein Teil der Eismassen des Gletschers einen anderen Weg genommen hat. Als Grund hierfür wird angesehen, dass dort durch den verringerten Eisdruck und geringere Strömungsgeschwindigkeit die glaziale Erosion, insbesondere die Detersion

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, geringer ist. Es könnte auf diese Weise somit eine dem allgemeinen Gefälle des Tales entgegengesetzte Geländestufe entstehen. Zu beachten ist aber, dass während und nach Rückzug des Gletschers eine glaziale und fluviatile Zuschüttung erfolgt, die diese Stufe überdecken kann, womit diese nur durch seismische Untersuchen nachzuweisen wäre. Weiterhin zu beachten ist, dass es auch andere glaziale Prozesse gibt, die Übertiefungen und damit auch Stufen hervorbringen.

Albrecht Penck, der den Begriff „Diffluenz“ Anfang des 20. Jahrhunderts etablierte, verwendete den Terminus „Diffluenzstufe“ zumindest anfangs ausschließlich für den Anstieg vom Haupttal zur Passlücke des Diffluenzpasses. Dies wird an folgendem Zitat deutlich:

The steps of confluence are seen in the hanging mouths of side valleys; the steps of diffluence are hanging openings of those valleys which were entered by a branch of the ice. The height of both kinds of steps will generally be more considerable, the greater the difference between the main glacier and its affluent or diverting branch.

„Konfluenzstufen sind als hängende Mündungen von Seitentälern zu erkennen; Diffluenzstufen sind hängende Öffnungen der Täler, in die ein Zweig des Eistroms vorgedrungen ist. Die Höhe beider Arten von Stufen ist grundsätzlich wesentlicher, je größer der Unterschied zwischen dem Hauptstrom und dem zu- oder abfließenden Zweig ist.“

Ein Beispiel für eine solche Diffluenzstufe findet man am Brünigpass. An dieser Stelle hat Eis des eiszeitlichen Aargletschers das Tal der Aare nach Norden verlassen und gelangte über diesen Pass ins Tal der Sarner Aa.

Hermann Heusch

Maria Julius August Aloys Aegidius Hermann Heusch (* 23. Juni 1906 in Aachen; † 15. Januar 1981 ebenda) war ein deutscher Kommunalpolitiker (CDU). Er war von 1952 bis 1973 Oberbürgermeister der Stadt Aachen und Mitbegründer des Internationalen Karlspreises der Stadt Aachen.

Hermann Heusch entstammte der alten katholischen deutschen Bürger- und Kaufmannsfamilie Heusch, welche ein Zweig der Unternehmerfamilie Hoesch ist und auf den gemeinsamen Stammvater Heinrich Hoesch († 1552) zurückgeht. Heuschs Vorfahren waren bereits seit mehreren Generationen Unternehmer und Ratsmitglieder der Freien Reichsstadt Aachen. Sein Vater war der Aachener Fabrikant und Zentrumspolitiker Albert Heusch (1868–1944), Inhaber des Familienunternehmens Firma August Heusch & Söhne, Kratzenfabrik und Abgeordneter des Rheinischen Provinziallandtags. Am 8. Mai 1930 heiratete er Elisabeth geb. Pauli. Die Familie wohnte auf dem Wylre’schen Hof in der Aachener Jakobstraße 35, ein von Laurenz Mefferdatis umgebautes und im Stile von Johann Josef Couven eingerichtetes barockes denkmalgeschütztes Gebäude, das sich seit 1861 bis zum heutigen Tage in Familienbesitz befindet.

Nach seinem Abitur am Realgymnasium Aachen, studierte Heusch ab 1925 an der Université de Lausanne und der höheren Handelsschule Lausanne und war anschließend zunächst in der väterlichen Firma A. Heusch & Söhne, der ältesten Kratzenfabrik Aachens, tätig. Während seines Studiums in Lausanne schloss er sich der Société d’Étudiants Germania Lausanne an.

Heuschs politische Laufbahn begann nach Ende des Zweiten Weltkriegs. 1945 wurde er an die Spitze der Industrie- und Handelskammer Aachen gewählt, deren Präsident er 35 Jahre lang bis zu seinem Tod im Jahre 1981 blieb. Im Jahr darauf wurde er Ratsmitglied des Stadtrates von Aachen. Außerdem war er Präsident der deutsch-belgisch-luxemburgischen Handelskammer in Köln.

Im Dezember 1949 war er Mitbegründer der „Gesellschaft zur Verleihung des Internationalen Karlspreises der Stadt Aachen“ (Karlspreisgesellschaft) und gehörte zu den Stiftern des bis heute verliehenen Karlspreises der Stadt Aachen. Er gehörte neben zwölf weiteren Gründungsmitgliedern zu den Unterzeichnern der „Proklamation von 1949“ der Karlspreisstiftung, welche bis heute – ergänzt um die Erklärung von 1990 – das geistige Fundament des Karlspreises bildet. Der Internationale Karlspreis der Stadt Aachen für besondere Verdienste um Einigung und Frieden in Europa wurde erstmals 1950 verliehen.

Schließlich folgte Heusch 1952 Albert Maas im Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen. Er wurde vom Aachener Stadtrat gewählt. Der Rat wählte bis 1995 aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, der ehrenamtlich tätig war. In seine Amtszeit fällt insbesondere der Wiederaufbau der Stadt. Das Rathaus und der Dom wurden wieder hergerichtet, der Elisenbrunnen nach alten Plänen neu erbaut, und das Stadttheater, von dem nur die Fassade erhalten geblieben war, bekam ein neues Gebäude. Heusch war Mitbegründer der ersten Städtepartnerschaft der Stadt Aachen, die Partnerschaft der Stadt Aachen mit der französischen Stadt Reims in der Région Champagne-Ardenne. Am 28. Januar 1967 unterzeichneten Oberbürgermeister Hermann Heusch und Bürgermeister von Reims Jean Taittinger den Partnerschaftsvertrag. Er setzte sich maßgeblich für die kommunale Neugliederung des Aachener Raums ein, die dann 1972 mit dem Aachen-Gesetz umgesetzt wurde. Heusch war auch für das Wiedererstarken Aachens als kulturelles Oberzentrum verantwortlich. Heusch blieb 21 Jahre lang bis zu seinem Rücktritt 1973 Stadtoberhaupt von Aachen.

Heusch gehörte zu den Gründungsvätern der im Mai 1959 in Lüttich gegründeten internationalen „Konferenz für Raumordnung in Nordwesteuropa“(CRNO) und war von 1959 bis 1961 ihr Präsident.

Neben seiner politischen Tätigkeit setzte sich Heusch für die Pflege von Sprache und Brauchtum ein. Er war bekannt dafür, sich für die Bewahrung des Öcher Platt eingesetzt zu haben. Er ist Verfasser mehrerer Beiträge zur Heimatgeschichte Aachens. Als Unternehmer hat Heusch fruchtbare Kontakte in die regionale Unternehmerschaft gehabt. Hermann Heusch amtierte als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei der AachenMünchener Feuer-Versicherungs-Gesellschaft und der Aachener Rückversicherungsgesellschaft und gehörte dem Aufsichtsrat der Colonia, der Thuringia Generali Versicherung AG, der Fortuna Rückversicherung und der Oldenburgischen Versicherungs AG an.

Heusch starb am 15. Januar 1981 im Alter von 74 Jahren an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Aachener Ostfriedhof.

Bei seinem Ausscheiden aus dem Amt wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Aachen ernannt. Ebenso ernannte ihn am 11. November 1954 die RWTH Aachen „[…] in Anerkennung der langjährigen freundschaftlichen und wirkungsvollen Zusammenarbeit mit der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule Aachen.“ zum Ehrenbürger der RWTH sowie am 2. Juli 1959 „[…] in Würdigung seiner großen Verdienste und stadtväterlichen Fürsorge um die Entwicklung der Hochschule“ zum Senator Ehren halber.

Am 5. Januar 1979 wurde Hermann Heusch in Maastricht mit der Ehrenmedaille in Gold der „Industrie- und Handelskammer“ für Maastricht und Umgebung ausgezeichnet. Er erhielt diese Auszeichnung u.a. für seine Bemühungen beim Knüpfen internationaler Beziehungen.

Die Stadt Aachen benannte 1983 den neu gestalteten Hermann-Heusch-Platz in der Innenstadt nach ihm. Ein Porträt Hermann Heuschs befindet sich in der „Ahnengalerie“ ehemaliger Aachener Stadtoberhäupter im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein in Aachen.

Oberbürgermeister: Cornelius von Guaita (1815–1820)&nbsp

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;| Mathias Solders (1820–1826) | Wilhelm Daniels (1826–1832) | Edmund Emundts (1832–1848) | Arnold Edmund Pelzer (1848–1851) | Johann Contzen&nbsp

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;(1851–1875) | Ludwig von Weise (1875–1883) | Ludwig Pelzer (1884–1896) | Philipp Veltman (1896–1916) | Wilhelm Farwick (1916–1928) | Wilhelm Rombach (1929–1933) | Quirin Jansen (1933–1944) | Franz Oppenhoff (1944–1945) | Wilhelm Rombach (1945) | Ludwig Kuhnen (1946) | Albert Maas (1946–1952) | Hermann Heusch (1952–1973) | Kurt Malangré (1973–1989) | Jürgen Linden (1989–2009) | Marcel Philipp (seit 2009)

Oberstadtdirektoren: Albert Servais (1946–1954) | Anton Kurze (1954–1975) | Heiner Berger (1975–1995)

Alexander Williams

Alexander Williams am 8. August 2015 beim Sparkassen-Cup

Stand: 29. Mai 2015

Alexander Williams (* 15. August 1996 in Hamburg) ist ein deutscher Handballspieler.

Williams spielte in seiner Jugend beim TSV Altenholz, bevor er 2010 zum THW Kiel wechselte. In der Saison 2014/15 lief er für die zweite Mannschaft der Kieler in der 3. Liga auf. Daneben gehörte der 1,87 Meter große Rückraumspieler zum Kader der Zebras für die EHF Champions League, wo er am 15. Februar 2015 bei seinem ersten Einsatz gegen den mazedonischen Verein RK Metalurg Skopje zwei Tore erzielte. Zur Saison 2015/16 unterschrieb Williams einen Zweijahresvertrag beim THW, für den er in der Handball-Bundesliga spielt. Daneben besitzt er ein Zweitspielrecht für die Drittliga-Mannschaft des TSV Altenholz.

1 Niklas Landin Jacobsen | 77 Andreas Wolff | 4 Domagoj Duvnjak | 5 Sebastian Firnhaber | 7 René Toft Hansen  | 8 Blaženko Lacković | 11 Christian Sprenger | 13 Steffen Weinhold | 15 Christian Dissinger | 17 Patrick Wiencek | 18 Niclas Ekberg | 20 Christian Zeitz | 23 Rune Dahmke | 24 Dener Jaanimaa | 25 Alexander Williams | 26 Lucas Firnhaber | 34 Ilija Brozović | 41 Marko Vujin | 53 Nikola Bilyk | 65 Lukas Nilsson | 92&nbsp

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;Raul Santos | Trainer: Alfreð Gíslason | Co-Trainer: Jörn-Uwe Lommel

12 Dominik Plaue | 23 Stephan Hampel | 2 Maximilian Lipp | 3 Jonas Ottsen | 5 Christian Drecke | 6 Rogério Moraes Ferreira | 7 Thies-Jakob Volquardsen | 8 Jesse Petersen | 9 Christoph Reinert | 10 Hendrik Jacobs | 13 Kjell Köpke | 14&nbsp

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;Mathis Wegner | 17 Jannick Boldt | 18 Sebastian Firnhaber | 21 Malte Voigt | 22 Patrick Starke | 24 Malte Abelmann-Brockmann | 27 Jan Boldt | 34 Alexander Williams | 41 Ole Diringer | Trainer: Mannhard Bech | TW-Trainer: Florian Hossner